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"Lehrmaidl und Lehrbuebe" zu Gast   Badische Zeitung, 18.01.2010

Blick ins Leben der Müller Badische Zeitung, 29.12.2009 

Minister zeichnet Gastgeber aus Badische Z., 09.10.2009 

König der Lüfte im Tal der Liebe  Badische Z., 10.01.2009

Ersatz für altes Mühlenrad Südkurier, 29.09.2008

Wasser regt zum Spielen an  Badische Zeitung, 06.09.2008

Tannenmühle, Grafenhausen  Testbericht auf www.gype.com

SWR1 macht Appetit - Die Tannenmühle  www.swr.de, 22.01.07

Ein Paradies für Fischfreunde  BZ Restaurant Test, 30.08.2008

"Lehrmaidli und Lehrbuebe" zu Gast

GRAFENHAUSEN. Rund 60 ehemalige "Lehrmaidli und Lehrbuebe" aus den Jahren 1974 bis 2010 waren der Einladung gerne gefolgt, um sich mit ihren früheren Lehrherren, Chefs und Ausbildern in den beiden Hotels Tannenmühle und Schlüchtmühle bei der Familie Baschnagel zu treffen. Am Samstagnachmittag war das „Tal der Liebe“ entlang der Schlücht in Grafenhausen mit Leben erfüllt: Rund 60 Köchinnen und Köche sowie Hotel- oder Restaurant-Fachfrauen und -männer gaben sich in ihrem ehemaligen Ausbildungsbetrieb, der Tannenmühle, ein munteres Stelldichein. Am Samstagnachmittag war das "Tal der Liebe" entlang der Schlücht mit Leben erfüllt: Rund 60 Köchinnen und Köche sowie Hotel- oder Restaurant-Fachfrauen und -männer gaben sich in ihrem ehemaligen Ausbildungsbetrieb, der Tannenmühle, ein munteres Stelldichein. Zum ersten "Lehrmaidli und Lehrbuebe-Treffen", das federführend von den Juniorchefs Erika und Guido Baschnagel in die Wege geleitet wurde, waren auch viele Ehemalige der ersten Stunde und nicht wenige von weither nach Grafenhausen gekommen. Als Weiteste reisten Koch Robert Miete aus Görlitz und weitere Kollegen aus München, Kempten oder Locarno in ihren früheren Ausbildungsbetrieb im Schlüchttal an.

Wie Seniorchefin Hildegard Baschnagel zu berichten weiß, wurden in den 36 Jahren von 1974 bis heute rund 75 Hotelfachkräfte in der Tannenmühle ausgebildet, und nicht ohne Stolz fügt sie an: "Alle, ohne Ausnahme, haben ihre Prüfung bestanden, viele mit Belobigung und kein Einziger ist jemals durchgefallen". In der Tat eine Glanzleistung, die ihresgleichen sucht. Hildegard und Fritz Baschnagel freuen sich gleichermaßen, dass aus vielen ihrer Schützlinge gute und tüchtige Fachkräfte geworden sind. "Unsere Lehrlinge haben damals in der Tannenmühle gewohnt, es gab gemeinsame Ausflüge zur Insel Mainau oder in den Europapark nach Rust", erinnert sie sich. Auch daran, dass ihrem Mann das Wohl und auch die Tugend der Jugend sehr am Herzen lag: "Fritz bestand darauf, dass die Lehrlinge am Sonntag zur Frühmesse gingen".

"Weisch no...", hieß es beim Lehrlingstreffen allerseits, man schwelgte in Erinnerungen und hatte sich ob der langen Zeit allerhand zu erzählen. Nach der Ankunft stand ein Fußmarsch durch den verschneiten Winterwald zur Waldschenke in Birkendorf auf dem Programm, danach wanderten die Gäste im Fackelschein wieder zurück. Vor der Museumsmühle gab es dampfende Kürbissuppe und heißen Glühwein, bevor sich alle zu einem kurzweiligen Sektempfang und einem anschließenden Abendessen bei Live-Musik in das Restaurant Schlüchtmühle begaben.  

Blick ins Leben der Müller

Badische Zeitung, 29.12.2009

GRAFENHAUSEN (cs). Auch wenn derzeit die weiße Pracht wieder schwindet, so hatte Frau Holle die Tannenmühle rechtzeitig zum Weihnachtsfest mit einem weißen Festkleid versehen. Das "Tal der Liebe" in Grafenhausen mit Tannen- und Schlüchtmühle präsentierte sich Einheimischen und Feriengästen in märchenhafter Schönheit.

"Wir haben das Wetter bestellt", so die beiden Tannenmüller Fritz und Guido Baschnagel im Gespräch mit der BZ unisono. Das Mühlen- und Gerätemuseum im Schlüchttal in Grafenhausen kann nach einer Pause von vier Wochen seit dem Weihnachtsfest nun wieder täglich besichtigt werden.

Die Schwarzwälder Museumsmühle wurde nach originaler Bauart ohne Metallnägel, nur aus Holz errichtet. Alle Einrichtungen sind mehr als 100 Jahre alt. Die Mühle zeigt nicht nur den Weg vom Korn zum Mehl, sondern auch viele interessante Dinge aus dem Leben und Arbeiten früherer Zeiten.

Geschichtlich erwähnt wurde die Mühle, die oberhalb des Rötenbachs stand, bereits Anfang des 18. Jahrhunderts. Nachdem die Wasserzufuhr nicht mehr ausreichte, wurde die Mühle etwas tiefer ins Tal an die Schlücht verlegt. Und weil für den Neubau mehrere Tannen weichen mussten, hat die Tannenmühle ihren Namen erhalten.

Im Jahr 1918 wurde das gesamte Mühlenanwesen durch einen Brand zerstört. 1922 wurde die Tannenmühle, die bis 1954 in Betrieb war, an gleicher Stelle wieder aufgebaut. Nach 30 Jahren musste der Betrieb aus Rentabilitätsgründen eingestellt werden.

1986 wurde die Mühleneinrichtung in den in traditioneller Bauweise errichteten Neubau der Museumsmühle neben der Tannenmühle integriert. So entstand das Mühlen- und Gerätemuseum. Erläutert wird in der Ausstellung nicht nur das Antriebsschema der Mühle mittels Wasser, sondern auch der Mahlvorgang, der bei speziellen Besichtigungsterminen den Museumsgästen auch auch demonstriert wird.

Mühlenmuseum mit Lädele (Schwarzwälder Spezialitäten, Dinkelmehl aus eigenem Anbau): täglich von 13 Uhr bis 17.30 Uhr.

Minister zeichnet Gastgeber aus

Badische Zeitung, 09.10.2009

Familien mit Kindern gehören zu den wichtigsten Zielgruppen im Tourismus. Die Qualitätsmarke ,,familien-ferien Baden-Württemberg'' kennzeichnet Orte und Betriebe im Land, in denen Familien mit Kindern herzlich willkommen sind und wo besonders attraktive Angebote auf sie warten. Ausgezeichnet wurden die "Familienfreundlichen" in Stuttgart von Wirtschaftsminister Ernst Pfister. Mit der erneuten Auszeichnung ist auch Grafenhausen wieder bei den Preisträgern. Die Tannenmühle hat dabei bereits eine lange Wettbewerbstradition: Sie wurde erstmals beim damaligen Wettbewerb "Ferien für die Familie in Baden-W." 1985 und auch als Bundespreisträger im Wettbewerb "Familienferien in Deutschland" 1986 ausgezeichnet.

Badische Zeitung, 09.07.2009

Die Randenkommisiion würdigt jedes Jahr inovative Projekt der Tourismusbranche [...] Glückwünsche des Landrats gingen auch an drei weitere Tourismusanbieter aus dem Landkreis Waldshut, die sich bei der Nominierung unter den besten zehn Bewerbungen platzieren konnten. Darunter auch die Tannenmühle in Grafenhausen für ihr neues Freizeitkonzept mit Wasserspielen für Kinder.

 König der Lüfte im Tal der Liebe

Badische Zeitung, 10.01.2009

Dass stattliche Greifvögel wie Adler oder Bussarde nicht nur aus der Ferne ein faszinierendes Bild abgeben, sondern auch intelligente und lernfähige Tiere sind, die ihrem Herrn durchaus gehorchen, konnten interessierte Zuschauer bei einer eindrucksvollen Flugvorführung in der Tannenmühle mit Berufsfalkner Franz Ruchlak aus Löffingen erleben. Trotz eisiger Kälte kamen über 20 interessierte kleine und große Zuschauer letzten Sonntagnachmittag zur Schlüchtmühle, um dem Herrn und Besitzer von etwa 30 Greifvögeln über die Schulter zu schauen. Falkner Franz Ruchlak, der sein liebstes Hobby und große Leidenschaft zum Beruf gemacht hat, hatte mit zwei Wüstenbussarden, je einem Steppen- und Steinadler sowie einem kleinen Buntfalken fünf seiner eigenen, auf ihn und Sohn Peter fixierten Vögel mitgebracht. Wie der Falkner berichtete, ist er normalerweise im Schwarzwaldpark Löffingen tätig, der ab März wieder geöffnet hat und in dem er während der Saison täglich seine Flugvorführungen zeigt. Dort können die Besucher auch rund 25 seiner Greifvogel-Exemplare besichtigen. Wir haben den Platz bei der Schlüchtmühle ausgesucht, weil hier mehr Freiraum vorhanden ist als bei der Tannenmühle", erklärte Ruchlak, der auf der Suche nach einem geeigneten Flugschau-Ort bei der Familie Baschnagel angefragt hatte, zu Beginn. Bei seiner Einführung zum Thema erfuhren die Zuschauer, dass die Falknerei bereits seit langem praktiziert wird und im Mittelalter ihre Blütezeit erlebte. "Da hat man Falken zur Jagd abgerichtet", schilderte er, dass man dafür außer Lockfutter – er verwendet kleine Küken und rohes Fleisch - natürlich auch dicke Lederhandschuhe braucht, weil alle Greifvögel scharfe Krallen haben. Zudem hat ein ausgewachsener Adler, wie das achtjährige und heimische Steinadler-Weibchen Aisha, mit rund vier Kilogramm Gewicht so viel Kraft, dass er neben Füchsen, Rehen und Hasen durchaus auch einen Hund schlagen kann. Während Falken mit dem Schnabel töten, erledigen Adler und Bussarde die Beute mit ihren scharfen Krallen und werden deshalb auch Grifftöter genannt. Die Haltung seiner Vögel mit Lederriemen und Glöckchen am Fuß, letzteres zur besseren Ortung, bezeichnete der Falkner als üblich und völlig normal. Bei der Vorführung ließ er einen Wüstenbussard, in den USA heißt er Harrishawk, von seinem dicken Lederhandschuh zu einer Flugrunde starten. Auf seinen Pfiff kam dieser, hungrig und auf Futter wartend, sofort zurück und wurde für sein Fliegen und Kommen mit einem heiß begehrten Leckerbissen belohnt. "Er jagt auf kurzen Strecken, wiegt knapp 1000 Gramm und ist bei uns auch als Hühnerhabicht bekannt", informierte der Falkner, dass sein Bussard zutraulich ist und zum Aufreißen der Beute einen gekrümmten Schnabel hat. Auch der kleine Buntfalke, der nach Ruchlaks Worten nur Vögel, aber auch Mäuse und Eidechsen jagt, kam immer wieder auf seine Hand zurück. "Er ist drei Jahre alt, wiegt rund 100 Gramm und braucht täglich 25 Gramm Futter", erklärte sein Herr, warum sich der kleine Kerl so gierig über das gereichte Küken hermachte. "Er hat Hunger und braucht viel Futter, allein schon, um sich warm zu halten". Als nächsten, sehr souveränen und stolzen Flugkandidat präsentierte Ruchlak seinen Steppenadler namens Leika, der normalerweise in Asien lebt, in der Regel nur kleine Beute schlägt, aber auch mit Schlangen und Eidechsen fertig wird und ein Aasfresser ist. "Der Adler hat eine große Bedeutung", erinnerte er, dass es dieser bei uns und weltweit als Wappenvogel weit gebracht hat. 

Ersatz für altes Mühlenrad

Südkurier, 29.02.2008

Das am Donnerstag angebrachte neue Mühlenrad an der Tannenmühle hat einen Durchmesser von 4,10 Meter und ist 1,4 Tonnen schwer. Grafenhausen (ugu) 150 Jahre hat es gehalten: Das alte Mühlenrad an der Tannenmühle war von 1922 bis 1954 im Einsatz als Antrieb für die Getreidemühle. Jetzt wurde das historische Mühlenrad an der Tannenmühle gegen ein neues ausgetauscht.
Schon seit Tagen stand das große Mühlenrad, der Durchmesser liegt bei 4,10 Meter, auf dem Hofplatz vor der Grafenhausener Kunstschmiede Georg Baschnagel. Am vergangenen Donnerstag wurde es nun an seinen neuen Bestimmungsort transportiert und als Wahrzeichen an der Hauswand der Tannenmühle montiert.

Es war mir schon lange eine Herzensangelegenheit, dass ein neues Mühlenrad an unsere Hauswand kommt", erzählt Seniorwirtin Hildegard Baschnagel. Besonders freute es sie, dass es genau an ihrem 73. Geburtstag geliefert und montiert wurde. An die drei Wochen hat Sohn Georg Baschnagel in seinem Kunstschmiedebetrieb das neue Mühlenrad gefertigt. Das Mühlenrad aus Eisenblech ist 1,4 Tonnen schwer. Seniorwirt Fritz Baschnagel erinnert sich, dass sein Vater das alte Rad 1922 gebraucht gekauft hatte und es bis 1954 als Mühlrad und Stromlieferant im Einsatz war. Jetzt musste es abgebaut werden, da es verrostet war. Das neue Rad ziert nun als Wahrzeichen die Tannenmühle.

Wasser regt zum Spielen an

Badische zeitung, 06.09.2008

GRAFENHAUSEN Die "Tannenmühle" im Tal an der Schlücht ist um eine Attraktion reicher: Vor kurzem wurde unterhalb der Vogelvolieren und nahe der befestigten Fischteiche weiterer Platz geschaffen und dort ein neuer, anziehender Spielbereich rund ums Wasser für kleine und große Kinder installiert. Neue Brunnen-Attraktion bei der Tannenmühle: Faszinierende Wasserspiele und die muntere Ziegenschar aus dem Tiergehege ziehen nicht nur kleine Gäste in ihren Bann. "Ferien für alle gibt´s nur da, wo es den Kindern gefällt": Spielplatz und Wildgehege am Waldrand, Eulen- und Vogelvolieren, Streichelzoo und großes Gehege für freilaufende Tiere, die vielen Fischteiche und die Forellenzucht, natürlich die historische Museumsmühle und weit oben die kleine Laurentiuskapelle machen aus dem zu allen Jahreszeiten beliebten Gasthaus und Hotel-Restaurant "Tannenmühle" einen mustergültigen Ort für wahre Erlebnisgastronomie. Unzählige Tagesausflügler aus nah und fern, ob per Auto oder Bus, ob jung oder alt, kommen immer wieder gern in das Tal an der Schlücht, wo es neben den bekannten Fischgerichten und sonstigen lukullischen Angeboten aus der Küche noch weit mehr zu genießen gibt.

Vor allem Kinder, und freilich auch deren Familienangehörige, fühlen sich von den umgebenden Attraktionen wie Spielplatz oder Tiergehege magisch angezogen. Ist es doch immer wieder lustig, mit anzusehen, wie die Ziegen samt ihren Zicklein und die Häslein munter umher springen oder die vielen Enten, Hühner und Puten herumstolzieren. Auch ein blau-grün schillernder Pfau macht manchmal lautstark auf sich aufmerksam und will dann beachtet werden.

Vor allem gegen Abend, wenn Fütterungszeit angesagt ist, erwacht in den Gehegen so richtig das Leben. Wenn alle Zwei- und Vierbeiner eilends geflattert und angerannt kommen, um an der Futterstelle etwas von den begehrten Köstlichkeiten zu ergattern, bietet sich den staunenden kleinen und großen Beobachtern ein illustres Schauspiel. Auch die neue, stufenförmig angelegte Brunnen-Attraktion mit den vielfältigen, bunten Wasserspielen wird gerne angenommen, die übrigens nicht nur die kleinen Gäste in ihren Bann zieht. Sie wurde von Kunstschmied Georg Baschnagel aus zahlreichen Behältern und schmucken Details aus Edelstahl angefertigt und installiert

Tannenmühle, Grafenhausen

Testbericht auf www.gype.com, 15.07.2008

Der Schwarzwaldgasthof “Tannenmühle” in der Nähe Grafenhausens und der badischen Staatsbrauerei Rothaus ist für mich und meine Gäste immer wieder ein toller Ausflugsort im schönen Schwarzwald. Obwohl mein letztmaliger Besuch schon ein weilchen zurück lag, hatte ich wieder Freude an diesen tollen Ort zurückzukehren. Auf einem weitläufigen Areal befinden sich eine Forellenzucht, mehrere Tiergehege, ein Kinderspielplatz und eine Museumsmühle. Hier findet man gleichzeitig Erholung und ein wenig Abenteuer und das für grosse und kleine Besucher.Für mich einer der Top-Adressen im Schwarzwald.Sehr Empfehlenswert!!!!!!!

SWR1 macht Appetit - Die Tannenmühle im Südschwarzwald

www.swr.de, 22.01.2006

Grafenhausen im Hochschwarzwald kennen zwei Fangruppen: die, die das Rothaus-Bier kennen und lieben, denn das kommt aus der badischen Staatsbrauerei und die steht in Grafenhausen. Für die Fans der Fernsehserie "Die Schwarzwaldklinik" ist Grafenhausen Pilgerort, denn hier steht das "Hüsli" - das Heimatmuseum war in der Fernsehserie das Zuhause von Dr. Brinkmann, alias Klaus Jürgen Wussow. Und wenn Sie sich zu keiner der beiden Fangruppen zählen, dann haben wir für Sie einen dritten Grund nach Grafenhausen zu fahren (und ein bisschen zu bleiben) - der Schwarzwaldgasthof "Tannenmühle", kurz hinter Grafenhausen im idyllischen Schlüchttal.

Die Schwarzwald-Film-Kulisse

Zugegeben, wenn man zum ersten Mal ins Tal fährt und an dessen Ende die Tannenmühle sieht, glaubt man sich schon noch wie in der einer Schwarzwald-Film-Kulisse. Die wuchtige Tannenmühle und die Museumsmühle, umgeben von hohen Schwarzwald-Tannen, ein Kleintiergehege und Streichelzoo - Idylle pur. Und auch wenn in der Museumsmühle, die im übrigen 1986 NEU errichtet wurde, um zu zeigen wie Anfang des letzten Jahrhunderts gearbeitet wurde, unten ein Souvenirshop mit allerlei Kleinigkeiten angeboten wird - irgendwie wirkt das alles echt.

Die Forellen der Familie Baschnagel

Die Mühle ist auch echt, original nachgebaut und echt und ehrlich ist auch die Küche der Familie Baschnagel. Und während die Kinder vor allem vollkommen begeistert von den Tieren im Freigehege sind, dort können Kaninchen, Meerschweinchen, Alpakas, Ponys, Esel, Hängebauchschweine und jede Menge Federvieh bestaunt und gefüttert werden, sind die Erwachsenen ganz begeistert von den Tieren, die es IN der Tannenmühle gibt: nämlich Forelle satt.

Sage und schreibe 30 verschiedene Zubereitungsarten

... stehen auf der Karte, von der "Forelle Müllerin" (immer noch der Klassiker) über die "Forelle Grenobler Art" (mit Zitronenstückchen und Kapern) bis hin zu "Forellenleber in Cognac flambiert". Eine Zubereitung köstlicher als die andere, alles wird garantiert frisch zubereitet, jede Forelle kommt frisch aus einem der 14 Teiche, in denen insgesamt so um die 100.000 Forellen schwimmen - alles echte "Schwarzwald-Forellen".

Die Portionen sind üppig, die Weinauswahl richtig gut

Und wer jetzt keine Lust mehr hat, nachhause oder weiter zu fahren: kein Problem, in der Tannenmühle gibt’s Hotelzimmer und Appartments.

Ein Paradies für Fischfreunde

BZ-RESTAURANT-TEST (Exklusiv Online): Der "Schwarzwaldgasthof Tannenmühle" in Grafenhausen / Forelle mit Reis und Spinat 

Badische zeitung, 30.08.2008

Hier dreht sich (fast) alles um den Fisch — genauer gesagt um die Forelle. Der "Schwarzwaldgasthof Tannenmühle" , tief und einsam im Tal der Schlücht bei Grafenhausen gelegen, wartet mit einer Forellenspezialitätenkarte mit mehr als 30 verschiedenen Forellengerichten auf.Die Fische kommen frisch auf den Tisch, stammen sie doch aus eigener Zucht, ihre Qualität ist einwandfrei. Der Küchenchef beweist bei der Zubereitung der Forellen viel Einfallsreichtum. Den Fisch gibt’s in wahrlich allen Variationen: blau, gebacken, geräuchert, pochiert, gefüllt und gebraten, in Medaillonform, als Nuggets — die Liste ist lang, was es dem Gast nicht gerade einfach macht, eine Entscheidung zu treffen. Der Service berät aber gerne bei der Auswahl.Tadellos zubereitet war das Forellenfilet mit Fischfarce, Reis und Spinat, ebenso die gefüllte gebackene Forelle, die, obwohl als Ganzes serviert, grätenfrei war. Der dazu gereichte Salat war knackig, nur beim Dressing wäre die Empfehlung: Weniger ist manchmal mehr.Für alle jene, denen der Sinn nicht nach Fisch steht, gibt es in dem von Erika und Guido Baschnagel geführten traditionellen Familienbetrieb auch Fleisch, Wild und Pute, letztere wiederum stammt ebenfalls aus eigener Zucht. Die Weinkarte ist abwechslungsreich und bietet überwiegend Weine aus Baden an.Die "Tannenmühle" bietet Platz für 220 Personen, die mit viel Holz ausgestatteten Gasträume strahlen eine freundliche Atmosphäre aus. Die Dekoration im Eingangsbereich dürfte vor allem Kinder ansprechen, für die kleinen Gäste gibt es in dem als familienfreundlich ausgezeichneten Betrieb zudem einen großen Spielplatz und einen Streichelzoo.

Impressum Sitemap Schwarzwaldgasthof Hotel Tannenmühle Tannenmühleweg 5 79865 Grafenhausen Tel: 07748/215 info@tannenmuehle.de